Gemeinsame Momente sind wichtiger denn je. Peter vom Fischereiverein Aaretal, die ruhig im Wasser stehend auf den grossen Fang hoffen und ihr Bier schon im Netz haben. «Fischen entschleunigt und fördert die Gemeinschaft», sagt Peter. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen pflegt er sowohl die Kameradschaft als auch die Umwelt. Der Verein vermittelt Naturerlebnisse, Wissen über Gewässer und ein starkes Gemeinschaftsgefühl – schon für jene, die noch am Anfang ihres Weges stehen. Janine Bucher lebt im gleichen Land wie die Fischer im Aaretal, aber in einer anderen Welt. «In den Städten ist Einsamkeit ein grosses Thema», sagt die junge Zürcherin im Ausgang mit Gleichgesinnten. Angesichts der Weltsituation und der oft beängstigenden Bedeutung Sozialer Medien seien gemeinsame Momente und soziale Interaktionen wichtiger denn je. «Wir sollten darauf achten, neue Erfahrungen, unsere Gefühle und natürlich auch die Bauchweh-Lachmomente im realen Leben mit echten Freundinnen und Freunden zu teilen.» Der wahre Reichtum der Schweiz Was die Schweiz ausmacht, sind nicht bloss die atemberaubende Landschaft, die stabile Politik und die solide Wirtschaft. Der wahre Reichtum sind unsere Nähe im Alltag, unsere Gemeinschaft und unser Miteinander. Die grösste Brauerei des Landes will diesen Zusammenhalt fördern. «Ein Unternehmen mit einer so langen Geschichte ist immer auch Teil der Gesellschaft. Das aktuelle ‹Barometer zum Zusammenhalt› bestätigt: Vier von fünf Befragten erachten Schweizer Traditionsunternehmen als wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das ist Verantwortung und Ansporn zugleich», sagt Feldschlösschen-CEO Thomas Amstutz. «Mit unserem Jubiläumsmotto ‹Auf das UNS kommt es an› betonen wir genau dieses Miteinander.» Ein Blick ins Land zeigt, dass Feldschlösschen oft genau dort dabei ist, wo sich Menschen treffen und Zusammenhalt leben. Zum Beispiel im Schrebergarten hoch über Zürich, wo die Dämmerung angebrochen ist und Thomas, Ulli, Pete und Hossein sich einen letzten Schluck genehmigen. Die vier Freunde räumen gemeinsam auf und verabschieden sich voneinander – wohl wissend, dass sie sich schon bald wiedersehen und austauschen werden. Die Fischer im Aaretal und die jungen Menschen in der Stadt Zürich leben im gleichen Land, aber in unterschiedlichen Welten. 28
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