Durst 07/2018

Am Abend geniessen die Schweizer Gastro­ nomen in der Abtei gemeinsam mit Gästen aus anderen Ländern ein dreigängiges Menü. Selbstverständlich wird zu jedem Gang ein passendes Bier aus Grimbergen serviert. Auch die Mönche schwingen das Tanzbein. Sie gehen eben mit der Zeit. Heute ist Grimbergen ein modernes Bier mit grosser Tradition. «Jetzt kenne ich die Heimat und die Hintergründe dieses Abteibieres», sagt Karin Pohl nach dem Rundgang durch die im­ posante Kirche. Das helfe ihr, Grimbergen in ihrem The Core Irish Pub in Engelberg noch besser zu verkaufen Dreigang-Menü mit passenden Bieren «Schon beim Start Ende 2016 hatten wir das beerige Grimbergen Rouge im Angebot», sagt Karin Pohl. «Weil dieses bei den Gästen extrem gut ankommt, bieten wir ihnen neu auch Grim­ bergen Blonde an – mit grossem Erfolg.» Von der Marke Grimbergen können Gastro­ nomen bei Feldschlösschen vier Spezialitäten bestellen: Grimbergen Blonde, Grimbergen Blanche, Grimbergen Ambrée und Grimbergen Rouge. Zudem gibt es von Grimbergen zwei beliebte saisonale Spezialitäten: im Frühling Grimbergen Printemps und das Weihnachts­ bier Grimbergen Brassin de Noël. www.grimbergen.ch V I ER S P E Z I A L I TÄT EN Die Feldschlösschen-Delegation mit den Schweizer Gastronomen vor der Abtei Grimbergen. Am Abend schwingen auch die Mönche das Tanzbein. Während der Französischen Revolution wurden die Besitztümer von Kirchen und Abteien ver­ kauft. 1798 lag die Abtei erneut darnieder, die Norbertiner-Mönche mussten wegziehen. Erst 1958 konnten sie ihr legendäres Bier wieder zu alten Ehren führen. Nach 162 Jahren in der Vergessenheit erhob es sich wie Phoenix aus der Asche und setzte seinen Erfolgskurs fort. «Grimbergen ist bei uns in der Romandie sehr beliebt.» Stéphane Jaton, «TM» und «Lapart» in Fribourg People&Unterhaltung  17

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